TATHAGATA ABHIDAMMA
Das Immersiegende Gesetz der Wahren Sieger
Die Realität des Universums
Die Obere Sphäre der Form
Die Obere Sphäre der Form kann in vier Hauptteile untergliedert werden, in Abhängigkeit davon, welche Art von Geistestraining der Praktizierende gemacht hat.
Das Prinzip der untersten Sphäre oder Himmel, die zur Oberen Sphäre der Form gehören, ist die Heilige Barmherzigkeit. Heilige Barmherzigkeit bedeutet, das Wachstum jedes empfindungsfähigen Wesens zu wünschen, nachdem man sein eigenes Leiden aufgelöscht hat. In dieser Kategorie gibt es vier Himmel.
Die Wesen, die das Heilige Mitgefühl praktiziert haben, werden in einen der drei Himmel der zweiten Kategorie der Oberen Sphäre der Form gelangen.
Wenn die Wesen, die die Mißgunst vollkommen ausgerottet haben, keine Spur von Neid zurückgelassen haben und in der Lage sind, jede einzelne tugendhafte Handlung, die von einem anderen Wesen vollbracht wurde, lobzupreisen, werden sie in einen der vier Himmel der dritten Kategorie gelangen.
Die Geister der Wesen, welche in die vierte Himmelskategorie gelangen, bleiben von jeglicher Karma-Flut und jeglichen Gegenschlägen ungerührt. In dieser Kategorie zählen wir sechs Himmel.
Die Vier Unermeßlichkeiten
Die Vier Unermeßlichkeiten sind vier große Bereiche des Geistes, die der Praktizierende erreichen muß, nachdem er sein eigenes Leiden ausgelöscht hat. Sie heißen entsprechend: Heilige Barmherzigkeit, Heiliges Mitgefühl, Heiliges Lob und Heiliger Gleichmut.
Heilige Barmherzigkeit
Das, was ich Heilige Barmherzigkeit nenne, ist genau das Gleich wie die Christliche Liebe. Das heißt, das geistige Wachstum eines jeden empfindungsfähigen Wesens zu wünschen. Das heißt, einem jeden, Euren Freunden, Verwandten, Nachbarn und Bekannten, also jedem, zu wünschen, die Wahrheit
zu wissen und sie zu praktizieren, dadurch deren Körper, Worte und Geister geläutert zu werden, dann zu höheren Sphären zu gelangen - all das ist die Heilige Barmherzigkeit.
Der Unterschied zwischen gewöhnlicher Liebe und Heiliger Barmherzigkeit müßte klargestellt werden. Gewöhnliche Liebe ist Schmerz, eine Ursache des Leidens. Sie ist zum Beispiel eine Begierde, eine Person zu lieben, oder der Wunsch nach materieller Glückseligkeit für diese Person, oder die Hoffnung, daß
die Person, die Ihr liebt, eine günstigere soziale Stellung erlangt. Im Kern solcher Begierden, Wünsche und Hoffnungen steckt jedesmal der Wunsch nach Belohnung, was aber gerade diese Liebe von der Heilige Barmherzigkeit grundsätzlich unterscheidet.
Ich beabsichtige dieses Thema in einem anderen meiner Bücher mit dem Titel "Ich bekenne mich als Messias" näher auszuführen.
Heiliges Mitgefühl
Der zweite große Bereich des Geistes ist das Heilige Mitgefühl. Mitgefühl wird hin und wieder als Kummer interpretiert wegen der Ähnlichkeit, die zwischen diesen beiden Gefühlen besteht. Jedoch ist zwischen ihnen ein großer Unterschied. Mitgefühl bedeutet keineswegs, über seine eigene
Misere oder sein eigenes Unglück zu trauern; es heißt: über das Leiden jedes empfindungsfähigen Wesens zu trauern.
Das bedeutet zum Beispiel, Mitgefühl mit all den Wesen ringsherum zu empfinden, die sich der Wahrheit nicht bewußt sind oder, wenn sie Schmerzen aufgrund ihres Unglücks haben. Warum also empfinden diejenigen, die das Heilige Mitgefühl beherrschen, Kummer und Mitleid bei den Leiden anderer?
Deshalb, weil sie erkannt haben, daß diese Wesen an ihrer eigenen Verblendung und grundlegenden Nicht-Erkentniss leiden und betrübt sind.
Heiliges Lob
Der dritte große Bereich des Geistes ist das Heilige Lob. Das Praktizieren des Heiligen Lobes kann einen in ein großes Wesen verwandeln. Das Ergebnis dieser Übung besteht in der Fähigkeit, die Obere Sphäre der Form betreten zu können.
Das Heilige Lob bedeutet, seine Rivalen nicht zu verleumden, sondern sie von ganzen Herzen zu preisen. Durch ein solches Vorgehen kann man allmählich das in sich integrieren, worüber die Rivalen verfügen. Folgendes Beispiel: Angenommen, jemand hat eine tugendhafte Handlung vollbracht, Ihr aber seid
noch nicht tugendhaft genug, ein Gleiches zu tun. Hier also preist Ihr die Tat jener Person von ganzen Herzen. Mit diesem Vorgehen ist das Verlangen erwacht, dieselbe Tat nachzumachen, bis Ihr schließlich in der Lage seid, dieselbe auszuführen.
Oder angenommen, jemand hat das Prinzip des Nichttötens bis an sein Lebensende befolgt. Unwichtig, wie sehr sie oder er von anderen Menschen oder Kreaturen verletzt wurde, diese Person erträgt dies ohne Klagen und Groll. Ihr seht diese Person an und preist ihr Verhalten von Herzen.
Bald schon fangt Ihr an, Euch genauso zu verhalten, und die Schmerzen und Verletzungen, die Euch von anderen Menschen und Kreaturen beigebracht werden, ohne Klagen und Groll zu ertragen. Ehe Ihr Euch verseht, seid Ihr fähig, das Gebot Nichttötens zu befolgen.
Auf solche Art macht der Akt des Lobes den Geist reif und steigert Wissen und Intelligenz.
Der Neid wirkt in entgegengesetzter Richtung: Man ist unfähig, aufgrund von Mißgunst und Groll die gleiche Leistung vollzubringen. Mißgunst und Groll erzeugen nicht nur schädliche Absichten den Rivalen gegenüber, sondern halten sie zudem von der Entwicklung des eigenen Wissens und der eigenen Intelligenz ab.
Ich muß bemerken, daß das Praktizieren des Heiligen Lobes sehr schwierig ist.
Heiliger Gleichmut
Die vierte Form des Praktizierens ist die des Heiligen Gleichmutes. Die Wesen, die diesen Bereich des Heiligen Gleichmutes erreicht haben, sind frei von jeglichen Konsequenzen der eigenen Karma-Taten, ob tugendhaften oder untugendhaften.
Was heißt es, befreit von jeglichen Konsequenzen der eigenen Karma-Taten zu sein?
Wir bestehen aus fünf Komponenten oder dem, was ich "die fünf verhafteten Akkumulationen" nenne. Diese fünf Akkumulationen sind von außen nach innen folgende: Form-Figur, Empfindung, Vorstellung, die Zusammensetzung der Erfahrungen und Erkennung. Sie sind Akkumulationen der eigenen früheren Taten.
(Das schließt genauso die Taten von früheren Leben ein.)
Wir hatten unzählich viele untugendhafte Handlungen begangen, bevor wir mit unserem geistigen Praktizieren begonnen haben. Wie auch immer, gleichgültig, wie viele gute Taten wir vollbringen, oder wie oft wir tugendhafte Übungen verrichtet haben, oder wie hart wir uns bemühen, unseren Geist zu
berichtigen - es wird der Augenblick kommen, wo wir für unsere früheren Taten zu büßen haben. Heiliger Gleichmut bedeutet, bei jeglichen Heimzahlungen des Karmas gleichmütig zu sein.
Worin besteht der Nutzen des Praktizierens des Heiligen Gleichmutes? Wir neigen dazu, Nöte auszuweichen wegen der Schmerzen, die sie bergen; und indem wir so handeln, begehen wir noch mehr untugendhafte Taten. Endlos drehen wir uns in diesem Teufelkreis.
Was passierte, wenn ein Praktizierender unberührt von den negativen Konsequenzen seiner früheren Handlungen wäre und ständig tugendhaftes Karma in seinem Körper, seiner Rede und seinem Geist akkumulierte? Die negativen Konsequenzen würden schließlich herausgedrängt und allein die Akkumulation
von tugendhaften Handlungen würde zurückbleiben. Wenn diese Akkumulation tugendhafter Handlungen abgeschlossen ist, betreten wir die letzten sechs Himmel der Oberen Sphäre der Form.
Die fünf verhafteten Akkumulationen
Laßt mich an dieser Stelle die fünf verhafteten Akkumulationen erklären. Wie im vorangegangenem Abschnitt bemerkt wurde, ist die erste der fünf verhafteten Akkumulationen die Form-Figur, die unser Körper ist. Die zweite ist die Empfindung, die dritte
die Vorstellung, die vierte die Zusammensetzung der Erfahrungen und die fünfte die Erkennung.
Form-Figur
Die Form-Figur ist entweder unsere Form-Figur oder Erscheinung. Es wird behauptet, daß unsere Form-Figur durch unsere Rede bestimmt wird, dadurch, wie rein unsere Rede ist.
Empfindung
Die Empfindung wird in drei Arten unterteilt: die starke Empfindung, die schwache Empfindung und die fehlende Empfindung. Ihr mögt Euch darüber wundern, warum gute oder schlechte Empfindung hier nicht einbezogen wurden. Auf dem Grunde, weil die Empfindung an sich weder gut noch schlecht bestimmen kann.
Sie ist entweder intensiv oder matt.
Je ungeduldiger es Euch nach guter Empfindung dürstet, desto intensiver habt Ihr schlechte Empfindung zu spüren. Mit anderen Worten: je besser Ihr Euch fühlt, desto schlechter fühlt Ihr Euch. Dies ist das Wirkprinzip. Man kann das mit einer großen und einer kleinen Welle vergleichen.
Eine große Welle hat ihren Höhen- und Tiefenabschnitt. Die Spanne zwischen Hoch und Tief ist sehr groß, bei einer kleinen Welle dagegen ist die Differenz zwischen Berg und Tal nicht so groß. Genauso verhält es sich auch mit der Empfindung.
Der Zweck des Praktizierens des Wahren Dharma besteht in der Glättung der großen Welle nach und nach und schließlich in deren Umwandlung in eine glatte Oberfläche; andersausgedrückt: in der Herbeiführung eines Zustandes, in dem man jegliche aufkommende Einzelempfindung loswerden kann.
Vorstellung
Die dritte Akkumulation, die Vorstellung, ist jene Information, die durch die Vorstellungsinhalte gespeichert wird. Die Vorstellung, wird behauptet, steht unter dem direkten Einfluß des Geistes. Im Alltagsleben denken wir über viele Dinge nach, verwandeln aber nicht alle von ihnen notwendigerweise in Handlung.
Nichtsdestoweniger wird jeder Einzelgedanke zu unzerer Vorstellung hin reflektiert.
Die Vorstellung ist mit der Sphäre der Form verbunden. Praktizieren wir die großen und tugendhaften Bereiche unseres Geistes, so werden wir in einen der 17 Himmel der Oberen Sphäre der Form hineingeboren.
Wenn wir jedoch Übel oder untugendhafte Vorstellungen haben, oder untugendhafte Geistesbereiche praktizieren, werden wir in die Unteren Sphäre der Begierden hineingeboren.
Die Zusammungzetzung der Erfahrungen
Die vierte Komponente ist die Zusammensetzung der Erfahrungen. Im Alltag machen wir verschiedene Erfahrungen: physische, verbale und geistige. Diese Erfahrungen werden in unserem Gedächtnis als Informationen gespeichert und dienen als Grundlage neuer Erfahrungen.
Folgendes Beispiel. Vor Euch steht ein Portion Eis. Ihr eßt das Eis und denkt dabei, daß es sehr schmackhaft ist. Ihr eßt erneut ein Eis und meint, daß es noch schmackhafter sei. Das veranlaßt Euch, ein drittes Mal die gleiche Handlung zu begehen.
Oder: ein Eis, Ihr eßt es und bekommt Bauchschmerzen. Also werdet Ihr ein drittes mal kein Eis mehr essen. Wie Ihr sehen könnt, ist das Vergnügen oder der Schmerz, welche beim ersten und zweiten Male erfahren wurden, in uns gespeichert worden und bestimmen unsere Handlung beim dritten Male.
Die Zusammensetzung der Erfahrungen wird in Chinesischen Texten als gyo (Handlung) übersetzt. Und zwar deswegen, wie Ihr gesehen habt, weil die Zusammensetzung der Erfahrungen die nächste Handlung vorherbestimmt.
Erkennung
Die fünfte Komponente heißt Erkennung. Sie ist eine Ursache für unsere Wiedergeburten in der Sphäre der Begierde. Was also ist die Erkennung? Sie ist ein Wirken des Geistes, der feststellt: jenes ist gut oder jenes ist schlecht, oder dies ist schön oder dies ist häßlich.
Während die vierte Komponente, die Zusammensetzung der Erfahrungen, unsere Handlungen beeinflußt, beeinflußt die Erkennung unseren Geist.
Wenn wir alle fünf Akkumulationen gereinigt haben und losgeworden sind, werden wir niemals wieder in der Sphäre der Begierde oder irgendwo anders wiedergeboren.
Der Heilige Himmel - die Himmel der Heiligen Barmherzigkeit in der Oberen Sphäre der Form.
Hier nun werde ich nacheinander die 17 Himmel der Oberen Sphäre der Form aufzählen. In der ersten Kategorie befinden sich die vier Himmel der Heiligen Barmherzigkeit. Der erste von ihnen heißt "Der Heilige Himmel der gewöhnlichen Genießer-Götter", der zweite: "Der Heilige Himmel
der Abgeordneten-Götter", der dritte: "Der Heilige Himmel der Minister-Götter" und der vierte: "Der große Heilige Himmel".
In tausend Weltalls gibt es nur einen Großen Heiligen Himmel. Die Minister-Götter des Heiligen Himmels sind die Minister, die den Großen Heiligen Himmel tragen. Die Abgeordneten-Götter sind jene, welche zusammenkommen und Angelegenheiten diskutieren, wenn wichtige Probleme auftauchen.
Die gewöhnlichen Genießer-Götter befinden sich unter der Kontrolle der Oberen drei Arten von Göttern.
Die Errettung Jesu Christi diente dazu, alle Lebewesen zu diesen Heiligen Himmel zu führen.
Der Himmel des Lichtes - der Himmel des Heiligen Mitgefühls
Die zweite Kategorie heißt "Der Himmel des Heiligen Mitgefühls"; er untergliedert sich in drei Teile. Das sind von unten nach oben folgende: die Genießer-Götter des Lichtes, die Genießer-Götter des matten Lichtes und die Genießer-Götter des unermäßlichen Lichtes.
Das wesentliche Merkmal dieser drei Himmel besteht darin, daß diese in der Auflösungsperiode unzerstört bleiben. Die Wesen fallen aus diesen Himmel herunter, aber die Himmel als solche zerfallen nicht.
Die oben erwähnten Himmel der Heiligen Barmherzigkeit, die vier Heiligen Himmel, werden am Ende des Kalpa, während der Auflösungsperiode, allesamt zerstört.
Die drei Himmel des Lichtes bedürfen einiger Erklärung. Ihr mögt Euch wundern, daß der unterste Himmel des Lichtes einfach nur Licht und der nächstuntere mattes Licht genannt werden. Beide Himmel senden Licht aus, der des matten Lichtes aber weniger.
Das bezieht sich auf den Vergleich mit dem dritten Himmel des unermäßlichen Lichtes. Jener sendet weniger Licht aus, als der Himmel des unermäßlichen Lichtes. Je höher der Himmel liegt, desto stärker ist das Licht, desto mehr Licht wird ausgesendet.
Das ist ein wichtiger Punkt. Das Praktizieren des Heiligen Mitgefühls verstärkt das Licht in unserem Geist.
Der Himmel der Schönheit - die Himmel des Heiligen Lobes
Innerhalb der dritten Kategorie zählen wir vier Himmel, die Himmel des Heiligen Lobes. Sie heißen von unten nach oben: der Himmel der Genießer-Götter der Schönheit, der Himmel der matten Schönheit, der Himmel der Genießer-Götter der unermäßlichen Schönheit
und der Himmel der Wesenheit der Genießer-Götter der vollkommenen Schönheit (oder der Völlig Schöne Himmel).
Die Logik der Benennung dieser Himmel folgt der Himmel des Lichtes, des matten Lichtes und des unermäßlichen Lichtes. Um den Namen des letzten Himmels ordnungsgemäß zu beschreiben, sagen wir, der Himmel der Genießer-Götter der vollkommen Schönheit ist der Himmel, in dem alles vollkommen schön ist.
Genauso impliziert das Wort "Wesenheit" in der Bezeichnung "der Himmel der Wesenheit der Genießer-Götter der vollkommen Schönheit", daß das Wesen unseres Genießens die Schönheit ist.
Die Himmel des Heiligen Gleichmutes
In der vierten Kategorie zählen wir sechs Himmel, die Himmel des Heiligen Gleichmutes. Von unten nach oben heißen sie: der Himmel der Genießer-Götter der großen Belohnung (Himmel der Großen Belohnung), der Himmel der Genießer-Götter, die vom Raum befreit werden (Himmel der Befreiung vom Raum), der Himmel
der Genießer-Götter, die durch kein Feuer verbrannt werden (Himmel der Unverbrennbarkeit), der freudvolle, behagliche Himmel der Genießer-Götter (Freudvoller und behaglicher Himmel), der Himmel
der Genießer-Götter, die Gutes hervorbringen (Himmel der Hervorbringung des Guten) und der Ewige Himmel (Superkind-Himmel) der Wesenheit der Genießer-Götter (Ewiger Himmel oder Superkind-Himmel). Die fünf Himmel der Befreiung vom Raum an gezählt, alle fünf Himmel mit Ausnahme des Himmels
der Großen Belohnung werden klassifiziert als die Himmel der Unbefleckten Bewohner, weil jene vollkommen ohne Verunreinigungen sind.
Laßt mich die Himmel nacheinander beschreiben. Erstens, der Himmel der Wesenheit der Genießer-Götter der Großen Belohnung ist derjenige Himmel, in dem die Wesenheit des Genießens, die Schönheit, als große Belohnung beigegeben wird. Die Wesen, deren
Geister in zweiten Himmel, dem Himmel der Befreiung vom Raum, weilen, sind nicht durch den Raum eingeschränkt.
Nach eigenem Willen können sie sich im Raum bewegen.
Wenn Euer Geist im Himmel der Unverbrennbarkeit, dem dritten Himmel, fixiert ist, seid Ihr frei von allem Feuer; niemals werdet Ihr durch irgendeine Art von Feuer verbrannt. Ebenso, wenn Euer Geist im vierten Himmel, dem Freudvollen und behaglichen Himmel, fixiert ist, wird jedes
Phänomen für Euch freudvoll und behaglich. Im fünften Himmel, der Himmel der Hervorbringung des Guten, manifestiert sich jede Einzelnaktion, jedes einzelne Wort, jedes einzelne Wirken des Geistes als Tugend. Schließlich im Ewigen Himmel erlangt man den Ewigen Körper.
Insgesamt gesehen, sind Freude, Vergnügen und Freiheit, die in der Sphäre des Heiligen Gleichmutes erlangt werden, wesentlicher anders ausgedrückt, enger mit unserer wahren Natur verbunden, als jene, die in den obengenannten drei Himmelsgruppen erreicht werden.
Die 17 Sphären der Form und die 4 Sphäre der Formlosigkeit
| Die Sphäre der Formlosigkeit |
| Weder-Wahrnehmung-Noch-Nichtwahrnehmuug |
| Das Nichtsbesitzen |
| Unendlichkeit der Erkennung |
| Unendlicher Raum |
| Die Sphäre der Form |
| Die Himmel der Unbefleckten Bewohner |
| | Ewiger Himmel (Superkind-Himmel) |
| Himmel der Hervorbringung des Guten |
| Freudvoller und behaglicher Himmel |
| Himmel der Unverbrennbarkeit |
| Himmel der Befreiung vom Raum |
| Himmel der Großen Belohnung |
| Die Himmel der Schönheit |
| | Der völlig schöne Himmel |
| Himmel der unermeßlichen Schönheit |
| Himmel der matten Schönheit |
| Himmel der Schönheit |
| Die Himmel des Lichtes |
| | Himmel des unermeßlichen Lichtes |
| Himmel des matten Lichtes |
| Himmel des Lichtes |
| Die Heiligen Himmel |
| | Der Große Heilige Himmel |
| Himmel der Minister-Götter |
| Himmel der Abgeordneten-Götter |
| Himmel der gewöhnlichen Genießer-Götter |
|